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Besetzung der Thomaskirche von den obdachlosen Geflüchteten
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Thomaskirche, Kreuzberg
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Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
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Demonstration für die Flüchtlinge und gegen den Wortbruch von Henkel
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Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
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Fronttranspi der Guertelstraße-soli-demo am 08/09/14
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Refugees in Guertelstrasse - 12 days of hunger, police oppression and political ignorance
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Protest of refugees against inhuman treatment and the break of oplatz - agreement by christian democrat politician Henkel.
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Sänger Mal Élevé von Irie Révoltés bei einem Solidaritätsauftritt an der Gürtelstraße. 2014/09/01
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Striking refugees on the roof of gurtelstrasse. 2014/09/01
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"Politiker sind nur noch gefällige Handlanger des Systems. Sie reparieren da, wo das System ausfällt, und zwar im schönen Schein der Alternativlosigkeit. Die Politik muss aber eine Alternative anbieten. Sonst unterscheidet sie sich nicht von der Diktatur."
Der Berliner Philosoph Byung-Chul Han im Zeit - Interview.

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/05/byung-chul-han-philosophie-neoliberalismus
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Disruption of CDU summer party in Berlin - Lichtenberg due to the break of Oranienplatz agreement by Frank Henkel, berlin senator for inner affairs. What happened next was a sad peak of inhuman treatment: the striking refugees in Guertelstraße, who had to leave without a further actually guaranteed check of their applications of asylum, began protesting on the roof and were large - scaled blocked by police and left without food and partly without water for about two weeks.
Disruption of CDU summer party in Berlin - Lichtenberg due to the break of Oranienplatz agreement by Frank Henkel, berlin senator for inner affairs. What happened next was a sad peak of inhuman treatment: the striking refugees in Guertelstraße, who had to leave without a further actually guaranteed check of their applications of asylum, began protesting on the roof and were large - scaled blocked by police and left without food and partly without water for about two weeks.
Disruption of CDU summer party in Berlin - Lichtenberg due to the break of Oranienplatz agreement by Frank Henkel, berlin senator for inner affairs. What happened next was a sad peak of inhuman treatment: the striking refugees in Guertelstraße, who had to leave without a further actually guaranteed check of their applications of asylum, began protesting on the roof and were large - scaled blocked by police and left without food and partly without water for about two weeks.
Disruption of CDU summer party in Berlin - Lichtenberg due to the break of Oranienplatz agreement by Frank Henkel, berlin senator for inner affairs. What happened next was a sad peak of inhuman treatment: the striking refugees in Guertelstraße, who had to leave without a further actually guaranteed check of their applications of asylum, began protesting on the roof and were large - scaled blocked by police and left without food and partly without water for about two weeks.
Disruption of CDU summer party in Berlin - Lichtenberg due to the break of Oranienplatz agreement by Frank Henkel, berlin senator for inner affairs. What happened next was a sad peak of inhuman treatment: the striking refugees in Guertelstraße, who had to leave without a further actually guaranteed check of their applications of asylum, began protesting on the roof and were large - scaled blocked by police and left without food and partly without water for about two weeks.
Disruption of CDU summer party in Berlin - Lichtenberg due to the break of Oranienplatz agreement by Frank Henkel, berlin senator for inner affairs. What happened next was a sad peak of inhuman treatment: the striking refugees in Guertelstraße, who had to leave without a further actually guaranteed check of their applications of asylum, began protesting on the roof and were large - scaled blocked by police and left without food and partly without water for about two weeks.
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Wortbruch gegenüber Flüchtlingen - Go In beim Senat
Video: Acht Tage Gefangen – Flüchtlingsprotest in der Ohlauerstraße