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Drei unserer Fotografen in der Türkei festgenommen
Petition von Pinkstinks -> Schluss mit Sexismus in der Werbung
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Pinkstinks demonstriert dagegen, Frauen auf Äußerlichkeiten zu reduzieren wie es täglich in vielen TV-Sendungen zu sehen ist, allen voran Heidi Klums Topmodelshow - und für Respekt, Selbstbestimmung und Vielfalt.
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Pinkstinks demonstriert gegen Sexismus in der Werbung und gegen die Topmodelverarsche von Heidi Klum.
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Besetzung der Thomaskirche von den obdachlosen Geflüchteten
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Thomaskirche, Kreuzberg
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Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
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Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
Nach dem Bruch der “O-platz-Vereinbarung” durch den Senat mussten zig Geflüchtete in Berlin ihre Unterkünfte über Nacht verlassen. Sie besetzten die Thomaskirche am Mariannenplatz und verhandelten mit den Kirchenvertretern, u.a. der verantwortlichen Pfarrerin Claudia Mieth, Marieluise Beck und Pfarrer Peter Storck von der Heilg-Kreuz-Kirche. Zunächst wurde ihnen Unterkunft in der Kirche für eine Nacht gewährt.
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Demonstration für die Flüchtlinge und gegen den Wortbruch von Henkel
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Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
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Demonstration am “Tag X” für die Refugees der Guertelstraße nach deren Verlassen des Daches am Sonntag. Sie hatten sich auf dem Dach des Flüchtlingslagers verbarrikadiert, nachdem das von Senatorin Dilek Kolat unterzeichnete Oplatz-agreement vom Senat gebrochen wurde und die Geflüchteten von heute auf morgen aus der Stadt verschwinden sollten. Nach 12 Tagen ohne Außenkontakt berichten die geflüchteten Männer aus dem Niger von ihren Erfahrungen: das überbrachte Essen verzehrten die Polizisten vor ihren Augen selbst und gaben ihnen als Gruppe anfangs überhaupt kein Wasser, schließlich nur 1,5 Liter pro Tag für zehn Menschen. Einem kranken Mann wurden Medikamente und der Besuch seines Arztes verwehrt. Die Demonstration am folgenden Montag, den 08. September 2014, richtete sich gegen deutsche rassistische Gesetzgebung wie den Lagerzwang, das generelle Arbeitsverbot und die Residenzpflicht,  zudem gegen Frontex und das gesamteuropäische Abwehrsystem von Geflüchteten. Die Demonstration spaltete sich bereits am Anfang und die Polizei scheiterte daran neben dem vorderen Demozug, die anderen lautstark durch Friedrichshain ziehenden Gruppen unter Kontrolle zu bringen. Schließlich wurde der gesamte Kiez mit den Forderungen und Parolen beschallt, die Stimmung war offensiv und entschlossen. Am Schluß kam es zu mindestens einer Festnahme und  vereinzelt Pfeffersprayeinsatz.
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Fronttranspi der Guertelstraße-soli-demo am 08/09/14
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Refugees in Guertelstrasse - 12 days of hunger, police oppression and political ignorance
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Protest of refugees against inhuman treatment and the break of oplatz - agreement by christian democrat politician Henkel.